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<meta name="description" Content="Nach akuten Abstiegssorgen zu Beginn der Rückrunde hat sich Dynamo Dresden zuletzt am eigenen Schopf aus dem Tabellenkeller gezogen. , ">
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<pre>Obwohl sich der FC Heidenheim aktuell in akuter Abstiegsgefahr befindet, kann sich die jüngere Bilanz durchaus sehen lassen. In den vergangenen vier Begegnungen mussten die Heidenheimer keine Niederlage einstecken und konnten in den letzten drei Spielen geradezu auftrumpfen.  <p> Als einer der ersten Aufstiegskandidaten in die Spielzeit gegangen, sind die Berliner längst ins Tabellenmittelfeld abgerutscht und treten nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Arminia Bielefeld wie gehabt auf der Stelle.  <p>  Nach akuten Abstiegssorgen zu Beginn der Rückrunde hat sich Dynamo Dresden zuletzt am eigenen Schopf aus dem Tabellenkeller gezogen. <p> Kein Wunder also, dass sich Trainer Olaf Janßen so seine Gedanken machte: „Das war eine besondere Leistung von uns. Union hatte große Fragezeichen im Gesicht, wie sie gegen uns nach vorne kommen sollen. Sehr gut waren das höhere Anlaufen und das frühere Pressing“, so der Coach. <p>  Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Marc Schnatterer, der beim Sieg in Karlsruhe seinen dritten Saisontreffer erzielte und bereits das sechste Tor vorbereitete.  </pre>


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<pre>Mit-Aufsteiger Wehen Wiesbaden holte nur einen Dreier aus den letzten zehn Ligaspielen. Von den anderen neun wurden sechs verloren. Auswärts warten die Hessen, die bereits im Hinspiel mit 1:2 als Verlierer vom Platz gingen, seit sechs Partien auf einen Sieg.  <p> Es läuft nicht für Münster. Beim 1:1 in Braunschweig am vergangenen Wochenende gab es für die Preußen das vierte sieglose Spiel in Serie (2U, 2N). Überhaupt hat der SCP an den ersten zehn Spieltagen nur einmal gewonnen – und zwar auswärts. Zu Hause kommt der Aufsteiger auf eine 0-3-2-Bilanz bei 5:7 Toren, die ihm den letzten Platz in der Heimtabelle beschert.  <p>  Die schwachen Leistungen in der vergangenen Rückrunde haben für Heidenheim den Trend vorgegeben. Die Baden-Württemberger haben den Start in die neue Spielzeit völlig verschlafen und gehören aktuell zu den formschwächsten Teams der gesamten Liga. <p> Gemeinsam mit dem FC Kaiserslautern stellen die Franken die schwächste Offensive der Liga und konnten einzig in der ersten Runde des DFB-Pokals beim 5:0 gegen Morlautern überzeugen. <p>  Überhaupt ist Karlsruhe mit 17 Punkten das zweitbeste Rückrunden-Team hinter Ligaprimus St. Pauli (21). In die Länderspielpause hatte sich der KSC mit einem Feuerwerk verabschiedet: Beim 7:0-Erfolg zu Hause gegen Magdeburg egalisierte er seinen bis dato höchsten Sieg im Unterhaus.  </pre> 


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<pre> Gegen einen Darmstädter Erfolg in Kiel spricht allerdings die bisherige Auswärtsbilanz des SV. In den ersten 14 Auswärtsspielen der Saison konnte das Team von Dirk Schuster nur drei Siege einfahren und gehört damit zu den harmlosesten Auswärtsmannschaften der Liga.  <p> An den ersten acht Zweitliga-Spieltagen blieb Magdeburg gänzlich ungeschlagen, doch zuletzt gab es zwei Pleiten in Serie mit jeweils drei Gegentoren bei insgesamt nur einem eigenen Treffer.  <p>  Zwar sind Vorbereitung und Meisterschaft zwei verschiedene Paar Schuhe, allerdings weiß Sandhausen bekanntlich auch auf Pflichtspiel-Ebene immer wieder zu überzeugen, wie ein 10. Tabellenplatz in der Vorsaison untermauert. <p>  Wir gehen nicht davon aus, dass sich Kiel von der Niederlage gegen Mainz und dem Unentschieden gegen Darmstadt aus der Erfolgsspur bringen lassen. Vielmehr steht zu erwarten, dass der Aufsteiger wie gehabt offensiv auftritt und die löchrige Dynamo-Abwehr zu folgenschweren Patzern zwingt <p>  Nach 15 absolvierten Spieltagen kann sich die Saisonstatistik des SV Sandhausen immer noch sehen lassen. Mit 21 erzielten Zählern rangiert das Team von Kenan Kocak im oberen Tabellendrittel und gehört unverändert zu den positiven Überraschungen der laufenden Spielzeit.  </pre>


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<pre> In den vergangenen 15 Duellen mussten die Franken nur eine Niederlage gegen die Eisernen hinnehmen und konnte in den insgesamt 11 Auswärtspartien starke sechs Siege einfahren.  <p> In den bisherigen drei Duellen stehen ausschließlich Düsseldorfer Siege zu Buche. Nach zwei Erfolgen in der Drittligasaison 2008/2009 behielten die Rheinländer auch in der Hinrunde der laufenden Spielzeit die Oberhand.   <p> Weil sich diese Statistik jedoch oft genug als ein Muster ohne Wert erweist, durfte zunächst auch der gut organisierte Aufsteiger wiederholt am Führungstreffer schnuppern. Erst in der Schlussphase hatten die Dynamos dann doch das entscheidende Tröpfchen mehr Benzin im Tank. <p>  In den vergangenen vier Partien konnte die Buric-Truppe schließlich nur zwei Treffer erzielen und weist mit einer Torbilanz von -9 die drittschlechteste Statistik aller aktuellen Zweitligisten auf.  <p> Quoten Stand vom 7.12.2017, 10:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Köln gab im Derby gegen Düsseldorf in letzter Minute den Sieg aus der Hand und musste sich nach einem Gegentor per Elfmeter mit einem 1:1 begnügen. Gegen die Badener hat der Effzeh nur eines der letzten elf Pflichtspielduelle verloren (6S, 4U).  <p> Sieben Testspielsiege, darunter jene gegen Inter Mailand und Gladbach, sowie der gelungene Saisonstart sprechen für die Franken.  <p>  Dabei hätte genau das eigentlich tunlichst vermieden werden sollen. Rückblickend auf das Jahr 2015, als im Rückspiel gegen Holstein Kiel (0:0/2:1) erst in der vierten Minute der Nachspielzeit die Rettung gelang, dürften die Münchener schließlich nur zu gut wissen, was ihnen im Fegefeuer der Bundesliga blüht. <p>  Nicht umsonst sprach Leitl hinterher von „einem gebrauchten Nachmittag“ – an dem die Offensivabteilung einmal mehr mit Harmlosigkeit und die Hintermannschaft mit der fast schon zu Gewohnheit gewordenen Fehleranfälligkeit enttäuschte.  <p> Der SV Sandhausen gehört fraglos immer noch zu den positiven Überraschungen der Saison. So richtig rund lief es für die Baden-Württemberger zuletzt allerdings nicht mehr.  </pre>


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